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Von Daguerreotypien bis Digital: Zertifizierter Onlinekurs zur Geschichte der Fotografie — Jetzt anmelden

Erkunden Sie die Entwicklung der Fotografie von den ersten Daguerreotypien bis zur heutigen digitalen Bilderflut in einem strukturierten, zertifizierten Onlinekurs mit Live-Sessions, praxisnahen Aufgaben und kuratierten Quellen, der Ihnen historische Tiefe, methodische Werkzeuge und berufsrelevante Kompetenzen vermittelt, flexibel neben Beruf oder Studium absolvierbar und begleitet von erfahrenen Fachleuten aus Forschung, Archivwesen und kuratorischer Praxis.

Über uns

Wir sind ein interdisziplinäres Team aus Fotohistorikerinnen, Archivaren, Restauratorinnen und Kuratoren mit Hochschul- und Museumserfahrung, das evidenzbasiertes Wissen didaktisch zugänglich macht, praxisnah begleitet und verlässlich zertifiziert, um Ihnen eine fundierte, flexible und beruflich anschlussfähige Weiterbildung in der Geschichte der Fotografie zu ermöglichen.

Junge Dame in schwarzer Lederjacke, die mit einer Kamera fotografiert und dabei lächelnd sowie positiv gestimmt ist.
Frau mit Atemschutzmaske
Ansicht einer teuren Hightech-3D-Filmkamera

Kursüberblick und Lernziele

Dieser Kurs vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über technische Verfahren, ästhetische Strömungen und gesellschaftliche Kontexte der Fotografiegeschichte, verbindet Theorie mit anwendungsorientierten Übungen und unterstützt Sie durch klare Lernziele, nachvollziehbare Meilensteine und kontinuierliches Feedback, damit Sie souverän analysieren, datieren, kontextualisieren und kritisch diskutieren können.

Lernpfad und Kompetenzen

Sie erarbeiten sich Schritt für Schritt einen strukturierten Lernpfad, der von den Anfängen der Lichtbildnerei bis zu algorithmischer Fotografie reicht, und erwerben Kompetenzen in Materialkunde, Quellenkritik, Bildanalyse, Metadatenstandards sowie Präsentationstechniken, um Forschungsergebnisse nachvollziehbar aufzubereiten und fachlich belastbar zu argumentieren.

Zeitplan, Workload und Lernrhythmus

Ein klar gegliederter Wochenplan mit modularen Einheiten, kurzen Video-Lektionen, Lektüreaufträgen und praxisorientierten Aufgaben ermöglicht einen stabilen Lernrhythmus, während flexible Deadlines, optionale Vertiefungen und wiederkehrende Check-ins sicherstellen, dass Sie Fortschritte messen, Lernziele anpassen und nachhaltige Erinnerungsanker für Prüfungen und berufliche Anwendung aufbauen.

Bewertung, Portfolio und Abschlussnachweis

Durch kommentierte Essays, kuratierte Mini-Ausstellungen, Objektanalysen und kurze Wissenschecks entsteht ein überprüfbares Portfolio, das Ihre Entwicklung dokumentiert, auf die Abschlussprüfung vorbereitet und als aussagekräftiger Nachweis dient, ergänzt durch ein anerkanntes Zertifikat, das Lernumfang, zentrale Kompetenzen und erzielte Ergebnisse transparent bescheinigt.

Daguerreotypie und frühe Prozesse (1839–1855)

Wir untersuchen die chemischen Grundlagen, ökonomischen Rahmenbedingungen und kulturellen Auswirkungen der Daguerreotypie sowie paralleler Verfahren, ordnen Patentkonflikte und Netzwerke von Praktikerinnen und Praktikern ein und zeigen, wie frühe Bilder Sichtweisen auf Stadt, Porträt und Technikbegeisterung prägen.

Daguerres Durchbruch und Öffentlichkeit

Anhand von Quellen zu François Arago, Patentstrategien und Präsentationen in Akademien rekonstruieren wir die öffentliche Einführung der Daguerreotypie, diskutieren die Faszination für Detailtreue und Spiegelbilder sowie die materiellen Eigenheiten der Silberplatte, inklusive Erhaltungsrisiken, Herstellungsvarianten und historischer Rahmungspraktiken in europäischen und amerikanischen Ateliers.

Talbot, Photogenic Drawing und Kalotypie

Wir vergleichen Talbots negative-positive Verfahren mit der einzigartigen Daguerreotypie, beleuchten Papierqualitäten, Iodierung, Entwicklung, Fixierung und die Konsequenzen für Vervielfältigung, Ästhetik und Distribution, inklusive der Rolle wissenschaftlicher Gesellschaften, Reisefotografie und rechtlicher Auseinandersetzungen um Lizenzen und Publikationsrechte in Großbritannien und darüber hinaus.

Ambrotypie, Tintypie und populäre Porträtstudios

Die Verbreitung günstiger Porträtpraktiken wird anhand von Ambrotypie und Tintypie nachvollzogen, wobei wir Standardformate, Gehäuse, Pose-Konventionen und Geschäftsmodelle untersuchen und zeigen, wie technische Vereinfachungen soziale Sichtbarkeit erweiterten, neue Konsumgewohnheiten schufen und mobile Fotografen Märkte auf Jahrmärkten und in Grenzregionen erschlossen.

Ein niedliches Mädchen versteckt sich hinter der Kamera.
Die Hand eines Mannes hält ein professionelles digitales Kameraobjektiv.
Seitenansicht eines Mannes beim Fotografieren.

Nassplattenära und Albuminabzüge

Diese Einheit verknüpft die technische Entwicklung des Kollodium-Nassplattenverfahrens mit der industriellen Produktion von Albuminpapier, diskutiert Spektralempfindlichkeit, Belichtungszeiten, Laborpraktiken und globale Handelsketten, die den Bildfluss in Wissenschaft, Journalismus und privaten Sammlungen nachhaltig veränderten.

  • Wir analysieren die Herstellung von Kollodiumplatten, die Bedeutung eines tragfähigen Arbeitsablaufs im mobilen Dunkelzelt, die charakteristische Schärfe und Tonwerte sowie typische Artefakte wie Ränder, Schleier und Gießfehler, um Abzüge zu datieren, Praktiken zu rekonstruieren und Sammlungsstücke konservatorisch korrekt zu beurteilen.

  • Vom Eintauchen in Eiweißlösung bis zur Vergoldung erklären wir Produktionsschritte, die den glänzenden Charakter von Albuminabzügen prägten, und verknüpfen diese Materialität mit der Entstehung internationaler Papiermärkte, Standardisierungen, Studio-Backdrops, Retusche-Praktiken und frühen Vermarktungsstrategien über Kataloge, Mappen und Wanderverkäufer.

  • Wir beleuchten Arbeitsorganisation, Preismodelle, Requisiten, Negativarchive und Serienproduktion in städtischen Ateliers, um zu zeigen, wie Bildzirkulation durch Carte-de-Visite-Formate, Alben und Postkarten funktioniert, soziale Netzwerke visualisiert und zugleich neue Formen der Selbstdarstellung etabliert, die bis in heutige Profilkultur reichen.

Rollfilm, Kleinbild und Demokratisierung

Der Übergang zum Rollfilm, anschließend das Kleinbild und leicht bedienbare Kameras transformierten Bildpraktiken, öffneten Massenmärkte, erleichterten Reisen, Reportage und Familienfotografie und etablierten ein Ökosystem aus Processing-Labs, Standardabzügen, Magazinformaten und ikonischen Werbekampagnen für eine neue visuelle Alltagskultur.

Eine junge Hipsterin liegt auf einem Sommerfeld, nachdem sie ein Foto geschossen hat.

Farbe: Autochrome bis chromogener Druck

Diese Station erklärt additive und subtractive Farbverfahren, vom Autochrome der Gebrüder Lumière über Kodachrome bis zum chromogenen C-Print, und zeigt, wie Farbmaterialien Wahrnehmung, Pressebilder, Werbung, Kunstpraxis und konservatorische Herausforderungen grundlegend veränderten.

Autochrome und frühe Farbwahrnehmung

Wir dekonstruieren das Kornraster, die Glasplattenstruktur und die Aufnahmebedingungen des Autochrome, diskutieren die ästhetische Wirkung samt weicher Farbstimmung, die technischen Limitierungen und konservatorischen Risiken, und ordnen frühe Farbdokumente in Repräsentationsgeschichte, Reisebildkultur und koloniale Blickregime kritisch ein.

Im Winter steht eine Frau mit einer Kamera.

Kodachrome, Ektachrome und Dias als Kulturtechnik

Anhand von Entwicklungsprozessen, Projektionspraktiken und Publikationswegen beleuchten wir die Ära der Dias, inklusive Heimprojektion, Redaktionsworkflow und Archivlagerung, und analysieren, wie Farbstabilität, Korn, Kontrast und Reproduktionstechnik Bildsprache in Magazinen, Werbung und künstlerischer Fotografie nachhaltig prägten.

Ein junges, schönes, brünettes Mädchen mit Hut lächelt und macht Fotos im Park.

Fototheorie, Ethik und Repräsentation

Theoretische Modelle helfen, Indexikalität, Manipulation, Machtverhältnisse, Blickpolitiken und Rechtefragen zu verstehen, damit Sie historische Bilder verantwortungsvoll kontextualisieren, Zuschreibungen prüfen und Deutungshoheiten reflektiert verhandeln können.

Eine Frau fotografiert mit einer Retro-Kamera.

Digitale Revolution und Bildökologien

Von CCD und CMOS über RAW-Workflows bis zu KI-gestützten Kamerasystemen untersuchen wir technische Innovationen, Plattformlogiken und Datenpraktiken, die Bildproduktion, Verbreitung, Archivierung und Bewertung heute bestimmen und neue ästhetische wie ethische Fragen aufwerfen.

Archive, Erhaltung und Digitalisierung

Diese Sektion verbindet materielle Konservierung mit digitalen Strategien, vermittelt Klima- und Lagerungsempfehlungen, beschreibt Digitalisierung mit Farbtargets und dokumentiert Workflows, die den historischen Charakter respektieren und zugleich moderne Zugänglichkeit sowie wissenschaftliche Auswertbarkeit gewährleisten.

Materialdiagnose und konservatorische Prioritäten

Wir trainieren das Erkennen von Silbermirroring, Papierbrüchigkeit, Essigsäure-Syndrom und Klebstoffschäden, priorisieren konservatorische Eingriffe verantwortungsvoll und dokumentieren Maßnahmen so, dass spätere Forschung Eingriffe, Risiken und Kontextentscheidungen transparent nachvollziehen kann.

Digitalisierung mit Farbtargets und Lichtführung

Sie üben standardisierte Aufnahmesets mit gleichmäßiger Beleuchtung, geeigneten Spektren, Polarisationsfiltern und IT8-Targets, um farbverbindliche Reproduktionen zu erzielen, und verstehen, wie Auflösung, Kompression und Dateinamenkonventionen die wissenschaftliche Nutzbarkeit und kuratorische Verarbeitung beeinflussen.

Metadaten, Standards und Zugänglichkeit

Wir implementieren IPTC, EXIF und XMP, strukturieren beschreibende, technische und rechtliche Felder, etablieren kontrollierte Vokabulare und Schnittstellen zu Sammlungsmanagementsystemen, damit Bestände recherchierbar, interoperabel und langfristig vertrauenswürdig bleiben.

Ansicht einer teuren Hightech-Filmkamera in 3D

Genres, Kanon und Gegenkanon

Anhand markanter Genres analysieren wir, wie Kanones entstehen, wie Auslassungen wirken und wie Gegenkanonisierung neue Perspektiven eröffnet, die Praxis, Theorie und Vermittlung produktiv herausfordern.

Mehr erfahren

Methoden: Quellenkritik und Forschungspraxis

Sie lernen, Objekte, Archive und Publikationen kritisch zu befragen, Datierungsmethoden anzuwenden, Provenienzen zu sichern und Argumente klar zu formulieren, sodass Ihre Arbeit wissenschaftlich tragfähig und publizierbar wird.

Materialanalyse und Datierung

Wir kombinieren Materialkunde, Wasserzeichen, Formatstandards, Prozessspuren und chemische Indikatoren, um belastbare Datierungen zu erstellen, Unsicherheiten zu markieren und Hypothesen transparent zu begründen, unterstützt durch Vergleichssammlungen und Referenzdatenbanken.

Provenienz, Ethik und Dokumentation

Sie lernen, Erwerbswege zu rekonstruieren, Lücken zu markieren, Rechte zu klären und sensible Bestände respektvoll zu behandeln, während strukturierte Dokumentation Revisionssicherheit, Nachvollziehbarkeit und kollaborative Forschung erleichtert.

Schreiben, Zitieren und Visualisieren

Wir trainieren präzises wissenschaftliches Schreiben, sauberes Zitieren, Bildnachweise, Legenden und Visualisierungen, damit Ihre Ergebnisse klar, überprüfbar und anschlussfähig kommuniziert werden und in Lehre, Ausstellung oder Publikation überzeugen.

Junge Frau in schwarzer Lederjacke, die gut gelaunt und lächelnd mit einer Kamera fotografiert.

Lernplattform, Live-Sessions und Betreuung

Die Plattform vereint Video-Lektionen, interaktive Übungen, Foren, Live-Q&A, Mentoring und Feedback, damit Sie zeitlich flexibel arbeiten und dennoch eng betreut, motiviert und zielgerichtet vorankommen.

Interaktive Lektionen und Wissenschecks

Kurze, fokussierte Lektionen mit eingebetteten Fragen, klickbaren Bildvergleichen und Glossar-Tooltips fördern aktives Lernen, während regelmäßige Mini-Tests Verständnis sichern und adaptive Empfehlungen für Ihre nächsten Schritte generieren.

Live-Workshops und Gastvorträge

Wöchentliche Live-Termine vertiefen Inhalte, ermöglichen Fragen an Expertinnen und Experten aus Museen, Archiven und Redaktionen und verbinden Theorie mit beruflicher Praxis, inklusive aufgezeichneter Sessions und begleitender Materialien.

Persönliches Mentoring und Peer-Feedback

Individuelle Sprechstunden, kommentierte Aufgaben und strukturierte Peer-Reviews helfen, Argumente zu schärfen, Portfolios auszubauen und praxisrelevante Fragestellungen zu lösen, unterstützt durch klare Rubrics und Fortschrittsberichte.

Frau mit Atemschutzmaske

Zertifizierung, Prüfung und Anerkennung

Der Abschluss umfasst eine kompetenzorientierte Prüfung, ein formal überprüfbares Zertifikat und Empfehlungen zur Darstellung Ihrer Ergebnisse gegenüber Arbeitgebern, Institutionen und Auftraggebern.

Prüfungsformate und Bewertungskriterien

Die Abschlussprüfung kombiniert Objektanalyse, Essay und kuratorische Skizze, bewertet nach transparenten Kriterien zu Genauigkeit, Kontextualisierung, Quellenarbeit und Präsentation, mit konstruktivem Feedback und Wiederholungsoption.

Zertifikat, Verifizierung und Profilnutzung

Sie erhalten ein verifizierbares Zertifikat mit Prüfungsdetails, das sich in Lebenslauf und berufliche Profile integrieren lässt, inklusive optionaler digitaler Badges und Empfehlungsformulierung für Bewerbungen und Förderanträge.

Karrierepfade und Weiterqualifizierung

Wir zeigen Anschlussmöglichkeiten in Archiven, Museen, Redaktionen, Bildung und Kulturmanagement, verweisen auf weiterführende Programme und unterstützen Sie bei der Positionierung Ihres Portfolios in fachspezifischen Netzwerken.

Eine junge Hipster-Frau liegt auf einem sommerlichen Feld, nachdem sie ein Foto gemacht hat.

Vorkenntnisse und Zielgruppen

Der Kurs richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger, Studierende, Sammlerinnen, Archivmitarbeitende und Lehrkräfte; Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend, da wir Begriffe klären und methodische Grundlagen sorgfältig aufbauen.

Reisefotos mit Kamera auf einem Holztisch

Ausstattung, Software und Materialien

Benötigt werden ein aktueller Browser, Kopfhörer, Kamera- und Bildbetrachtungstools sowie Zugang zu bereitgestellten PDFs; optionale Übungssets und empfohlene Lektüre unterstützen Vertiefung und praktische Anwendung.

Die Hand eines Mannes hält ein professionelles Objektiv für eine Digitalkamera.

Barrierefreiheit und Support

Untertitelte Videos, transkribierte Materialien, Screenreader-kompatible Seiten, anpassbare Schriftgrößen und schnelle Hilfe im Support-Chat sorgen dafür, dass unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt und Lernhürden konsequent abgebaut werden.

Angebote und Anmeldung

Wählen Sie aus klar strukturierten Paketen mit nachvollziehbaren Leistungen, fairen Preisen und verlässlicher Betreuung, die Ihren Bedürfnissen entsprechen und Ihnen den direkten Einstieg in den Kurs, vertiefende Mentoring-Optionen sowie eine offiziell verifizierbare Abschlussprüfung mit Zertifikat bieten.

Porträt eines schönen Mädchens mit langen Haaren in einem grauen Mantel vor einer Wand. Sie hält eine Kamera und sieht glücklich aus.

Standard-Einschreibung mit Zertifikat

Enthält vollen Kurszugang, sämtliche Lerneinheiten, Foren, Live-Q&A, Leistungsnachweise und ein verifizierbares Abschlusszertifikat nach bestandener Prüfung, ideal für Einsteigerinnen und Einsteiger, die strukturiert, flexibel und kostentransparent lernen möchten, inklusive Updates und Zugriff auf kuratierte Quellenbibliotheken.

329 €

Eine Frau macht Fotos mit einer Retro-Kamera.

Premium-Paket: Mentoring und Portfolio-Review

Beinhaltet alle Standard-Leistungen plus drei individuelle Mentoring-Sitzungen, ein ausführliches Portfolio-Review mit schriftlichem Feedback, Teilnahme an zusätzlichen Live-Workshops mit Gästen aus Museen und Archiven sowie priorisierten Support und individuelle Literaturhinweise für Forschungs- oder Bewerbungsziele.

329 €

Stilvolle Frau mit einer Karte fürs Reisen

Abschlussprüfung mit gedrucktem Zertifikat

Umfasst die kompetenzorientierte Prüfung, Evaluationsbericht, digitale Badge und optional den hochwertigen Druck des Zertifikats auf Archivpapier inklusive Versand, ideal für Bewerbungen, Förderanträge und die sichtbare Dokumentation erworbener Kompetenzen in professionellen Kontexten, national wie international.

329 €

Zeitplan, Termine und Anmeldefristen

Starttermine, Anmeldefenster und wiederkehrende Live-Slots sind so abgestimmt, dass verschiedene Zeitzonen berücksichtigt werden, während klare Fristen Planungssicherheit gewährleisten und gleichzeitig genügend Flexibilität bleibt.

Eine attraktive Frau im Kleid ist im Urlaub in einem alten Stadtzentrum in Italien unterwegs und macht Fotos mit einer Kamera.

Häufig gestellte Fragen

Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger, Studierende, Sammlerinnen, Museums- und Archivmitarbeitende, Kreative sowie Lehrkräfte, die einen strukturierten, zertifizierten Überblick suchen. Sie benötigen keine speziellen Vorkenntnisse; alle grundlegenden Begriffe, Methoden und Kontexte werden verständlich erklärt und durch praxisnahe Aufgaben und Live-Betreuung vertieft.
Wie läuft der Online-Unterricht ab?
Sie lernen in modularen Einheiten mit Videos, Lektüren und interaktiven Übungen, ergänzt durch wöchentliche Live-Termine und Q&A. Aufgaben werden kommentiert, Fortschritte dokumentiert, und Aufzeichnungen stehen jederzeit bereit. So kombinieren Sie flexible Zeiteinteilung mit verlässlicher Betreuung und einem klaren Lernpfad, der zum Zertifikat führt.
Wie wird das Zertifikat anerkannt?
Das Zertifikat dokumentiert Inhalte, Umfang und geprüfte Kompetenzen transparent und ist verifizierbar. Es eignet sich zur beruflichen Profilbildung in Museen, Archiven, Redaktionen, Bildungseinrichtungen und der Kulturbranche. Viele Alumni nutzen es erfolgreich als Nachweis methodischer und historischer Expertise in Bewerbungen und Förderanträgen.
Wie viel Zeit sollte ich pro Woche einplanen?
Rechnen Sie mit drei bis fünf Stunden pro Woche für Videos, Lektüre, Aufgaben und optionales Peer-Feedback. Live-Sessions sind ergänzend, aber hilfreich. Flexible Deadlines, Aufzeichnungen und klare Meilensteine erlauben es, Beruf, Studium oder Familie mit konzentriertem Lernen zu verbinden, ohne die Qualität oder den Lernerfolg zu gefährden.
Welche technischen Voraussetzungen gibt es?
Sie benötigen einen aktuellen Browser, stabile Internetverbindung, Kopfhörer und die Möglichkeit, PDFs anzusehen. Für optionale Workflows empfehlen wir Farbtargets und grundlegende Bildbetrachtungssoftware. Die Plattform ist barrierearm, mobil nutzbar und bietet Untertitel, Transkripte sowie Support bei technischen oder inhaltlichen Fragen.
Gibt es Unterstützung bei der Bewerbung oder Portfolio-Erstellung?
Ja, im Premium-Paket erhalten Sie individuelles Mentoring und ein umfassendes Portfolio-Review. Wir geben Feedback zu Schreibstil, Argumentationsstruktur, Bildnachweisen, Metadaten und kuratorischen Skizzen. Zusätzlich erhalten Sie Vorlagen, Checklisten und Empfehlungen, wie Sie Ergebnisse überzeugend in Lebenslauf, Website oder Ausstellungsexposé integrieren.

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